„[...] eine Trio-Aufnahme mit hochintelligenten Improvisationen [...]“
Tim Caspar Böhme, taz, 27.02.2009 [Marc Schmolling Trio – CD Release 'Siebenundsechzigzwei‘]
Marc Schmolling und Iris Romen gewinnen den Jazz Award Berlin 2008

Pressemitteilung, 23.10.2008 »
„Pianistische Vielfalt herrschte bei Schmollings Programm. Dessen klassischer Hintergrund – er ist Absolvent des Richard-Strauss-Konservatoriums – bleibt unverkennbar, zum Beispiel in romantisierenden Präludien. Schmolling bringt Blockakkorde ein, um die Intensität zu steigern oder um das Tempo zu beschleunigen; er beherrscht das ironische Zitieren und rasante Läufe mit der rechten Hand. Keine Frage: beim Marc-Schmolling-Trio wird das Piano meisterhaft gespielt.“
Günther Currle, Südwestpresse/Geislinger Zeitung, 12.05.2004 [Marc Schmolling Trio]
„Zu Beginn [...] zeigte sich der bekannte Münchner Pianist Marc Schmoling gleich sehr prägnant, aber auch verträumt, erinnernd an russische Romantiker mit einer guten Brise Jazz versetzt [...] ... mit einer zum Teil aberwitzigen Instrumentalkomplexität, immer wieder auch forciert durch den Mann am Klavier.“
Ulrich Hahnel, Südwestpresse, 28.04.2003 [Christian Krischkowsky Quintett]
„Für seine Vorstellung, spannende Geschichten mit den Mitteln der Musik zu erzählen, findet er in Allroundkönnern wie Marc Schmolling einen kongenialen Pianisten, der stilistisch bei Eric Satie oder Bela Bartok ebenso zu Hause ist wie bei Horace Silver, Chick Corea oder Fats Waller.“
Moosburger Zeitung, 19.04.2003 [Christian Krischkowsky Quintett]
„Marc Schmolling, ein Pianist aus München, der nicht umsonst dort als einer der besten bezeichnet wird [...] Dabei tut sich besonders Pianist Marc Schmolling hervor. Er schafft aus einem Reservoir an Einfallsreichtum dynamische Steigerungen, die nicht nur das Publikum zu Zwischenapplaus herausforderte. Bei einigen seiner exzellenten Soli sahen ihm auch Waltenberger und Mederl auf die rasenden Finger.“
Ingo Dittmar, Schwäbische Zeitung 28.04.2003 [Christian Krischkowsky Quintett]
„[...] Die Kompositionen des Pianisten Marc Schmolling erinnerten gleichermaßen an Klassik, Mainstream und zeitgenössischen Jazz [...] egal, wie der eigenartig melodische und doch intuitiv improvisatorische Sound entstand, mit dem Schmolling und seine Sidemen aufhorchen ließen. Dass hier absolute Könner am Werk waren, ließ sich bereits nach den ersten Klängen vermuten.“
Alexander Fischer, Süddeutsche Zeitung, 23.03.2001
„..., der vielversprechende Münchner Pianovirtuose mit der eingebauten Perltechnik und dem Anschlag eines Tastenmagiers [...] Er beherrscht die seltene Improvisations-Dramaturgie, seine Soli über weite dynamische Bögen zu spannen, die vom feinsten Pianissimo-Groove bis zum gehämmerten Fortissimo anschwellen, angereichert mit allen harmonischen Schattierungen, die Spannung erzeugen [...] Mit seiner puren und doch gefühlvollen Art, zu musizieren, ermöglichte das "Marc Schmolling Trio" dem Zuhörer Einblick ins Innenleben der Musik.“
Reinhard Knieper, Moosburger Zeitung, 24.03.2001
„[...] servierte Schmolling der Freisinger Jazzgemeinde erneut einen fulminanten Abend [...] die Musiker boten ungenierten Jazz feinster Güteklasse [...] Die Kunst des originellen Arrangierens [...]“
Wolfgang Seemann, Süddeutsche Zeitung, 29.01.1997
"Mit dem Münchener Pianisten Marc Schmolling durfte man einen wahren Meister an den Tasten erleben [...] Exzellente Musik für das klassische Jazz-Klavier-Trio [...] Marc Schmolling, einer der besten Münchener Jazzpianisten ... absolute Extraklasse."
 Wolfgang Seemann, Süddeutsche Zeitung, 12.1996