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| „[...] eine Trio-Aufnahme mit hochintelligenten Improvisationen [...]“ |
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| Tim Caspar Böhme, taz, 27.02.2009
[Marc Schmolling Trio – CD Release 'Siebenundsechzigzwei‘] |
| „Pianistische Vielfalt herrschte bei Schmollings Programm. Dessen
klassischer Hintergrund – er ist Absolvent des
Richard-Strauss-Konservatoriums – bleibt unverkennbar, zum Beispiel in
romantisierenden Präludien. Schmolling bringt Blockakkorde ein, um die
Intensität zu steigern oder um das Tempo zu beschleunigen; er
beherrscht das ironische Zitieren und rasante Läufe mit der rechten
Hand. Keine Frage: beim Marc-Schmolling-Trio wird das Piano meisterhaft
gespielt.“ |
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| Günther Currle,
Südwestpresse/Geislinger Zeitung, 12.05.2004
[Marc Schmolling Trio] |
| „Zu Beginn [...] zeigte sich der bekannte Münchner Pianist Marc
Schmoling gleich sehr prägnant, aber auch verträumt, erinnernd an
russische Romantiker mit einer guten Brise Jazz versetzt [...] ... mit
einer zum Teil aberwitzigen Instrumentalkomplexität, immer wieder auch
forciert durch den Mann am Klavier.“ |
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| Ulrich Hahnel, Südwestpresse, 28.04.2003 [Christian Krischkowsky
Quintett] |
| „Für seine Vorstellung, spannende Geschichten mit den Mitteln
der Musik zu erzählen, findet er in Allroundkönnern wie Marc
Schmolling einen kongenialen Pianisten, der stilistisch bei Eric Satie
oder Bela Bartok ebenso zu Hause ist wie bei Horace Silver, Chick Corea
oder Fats Waller.“ |
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| Moosburger Zeitung, 19.04.2003
[Christian Krischkowsky Quintett] |
| „Marc Schmolling, ein Pianist aus München, der nicht umsonst
dort als einer der besten bezeichnet wird [...] Dabei tut sich besonders
Pianist Marc Schmolling hervor. Er schafft aus einem Reservoir an
Einfallsreichtum dynamische Steigerungen, die nicht nur das Publikum zu
Zwischenapplaus herausforderte. Bei einigen seiner exzellenten Soli
sahen ihm auch Waltenberger und Mederl auf die rasenden Finger.“ |
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| Ingo Dittmar, Schwäbische Zeitung
28.04.2003 [Christian Krischkowsky Quintett] |
| „[...] Die Kompositionen des Pianisten Marc Schmolling erinnerten
gleichermaßen an Klassik, Mainstream und zeitgenössischen Jazz [...] egal, wie
der eigenartig melodische und doch intuitiv improvisatorische Sound entstand,
mit dem Schmolling und seine Sidemen aufhorchen ließen. Dass hier absolute
Könner am Werk waren, ließ sich bereits nach den ersten Klängen vermuten.“ |
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| Alexander Fischer, Süddeutsche Zeitung,
23.03.2001 |
| „..., der vielversprechende Münchner Pianovirtuose mit der
eingebauten Perltechnik und dem Anschlag eines Tastenmagiers [...] Er
beherrscht die seltene Improvisations-Dramaturgie, seine Soli über
weite dynamische Bögen zu spannen, die vom feinsten Pianissimo-Groove
bis zum gehämmerten Fortissimo anschwellen, angereichert mit allen
harmonischen Schattierungen, die Spannung erzeugen [...] Mit seiner
puren und doch gefühlvollen Art, zu musizieren, ermöglichte das
"Marc Schmolling Trio" dem Zuhörer Einblick ins Innenleben
der Musik.“ |
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| Reinhard Knieper, Moosburger Zeitung,
24.03.2001 |
| „[...] servierte Schmolling der Freisinger Jazzgemeinde erneut
einen fulminanten Abend [...] die Musiker boten ungenierten Jazz
feinster Güteklasse [...] Die Kunst des originellen Arrangierens
[...]“ |
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| Wolfgang Seemann, Süddeutsche Zeitung, 29.01.1997 |
| "Mit dem Münchener Pianisten Marc Schmolling durfte man einen
wahren Meister an den Tasten erleben [...] Exzellente Musik für das
klassische Jazz-Klavier-Trio [...] Marc Schmolling, einer der besten Münchener
Jazzpianisten ... absolute Extraklasse." |
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| Wolfgang Seemann,
Süddeutsche Zeitung, 12.1996 |
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