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Marc Schmolling Trio
Marc Schmolling | Klavier
Jonas Westergaard | Bass
Christian Lillinger | Schlagzeug
„Die Weite der Felder, deren Saft und Krume die süße Vorahnung noch nicht
eingelöster Verspechen in sich bergen, […] sind manchmal mit der Last ihrer
Verantwortung schwer zu ertragen; ein Tausch mit anderen künstlerischen
Daseinsformen ist jedoch ausgeschlossen, auch auf die Gefahr hin, dass manche
Versprechen sich niemals einlösen werden.“ [John Schröder aus den Liner Notes zur
CD 'Siebenundsechzigzwei', 2008]
Der Pianist und Komponist Marc Schmolling, bekannt für sein eigenwilliges,
nuancenreiches Spiel, findet sich hier zusammen mit zwei vielbeachteten
Innovatoren der jungen europäischen Jazzlandschaft: dem dänischen Bassisten
Jonas Westergaard, und dem Berliner Schlagzeuger Christian Lillinger.
Mit spielerischer Leichtigkeit, harmonischer Vielfalt und einem feinen Gespür
für Dramaturgie packt das Marc Schmolling Trio seine Zuhörer im Hier-und-Jetzt
und eröffnet in seinen Improvisationen erstaunliche Bilder in bizarren Klangwelten.
„[...]Der Sturz vom Tellerrand geht nicht ins Bodenlose, sondern artet in
einem observativen Tiefflug aus[...]“ (Schröder)
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Presseauszug |
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Jazztime im BR, mit Beate Sampson, 25.03.2009 |
Jazz aus Nürnberg. Studio-Aufnahmen: 'Siebenundsechzigzwei' – "eine CD mit hochsensiblen, spannenden Trioimprovisationen [...]" |
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taz, Tim Caspar Böhme, 27.02.2009 |
CD Release 'Siebenundsechzigzwei'
„[...] eine Trio-Aufnahme mit hochintelligenten Improvisationen [...]“ |
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OVB, Josef Enzinger, 21.06.2005 |
„Alles andere als Mainstream: [...] Mutig, aber gelungen und mit beinahe schon
extatischer Spielfreude präsentierten sich die drei am Piano, Kontrabass und Drums
und schlugen dabei ganz ungewohnte neue Töne an. [...] die Musiker liessen
keinen Zweifel daran, dass sie echte Könner sind. [...]“ |
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Südwestpresse / Geislinger Zeitung, Günther Currle, 12.05.2004 |
„[...] Schmolling [...] schöpfte aus dem Vollen. Seine Arrangierkunst hat Stil, Keith
Jarrett, Brubeck oder Petrucciani haben in seinen Improvisationen zwar Spuren
hinterlassen, aber heraus kommt: Schmolling [...]
Pianistische Vielfalt herrschte bei Schmollings Programm. Dessen klassischer
Hintergrund [...] bleibt unverkennbar, zum Beispiel in romantisierenden Präludien.
Schmolling bringt Blockakkorde ein, um die Intensität zu steigern oder um das
Tempo zu beschleunigen; er beherrscht das ironische Zitieren und rasante Läufe mit
der rechten Hand. Keine Frage: beim Marc-Schmolling-Trio wird das Piano
meisterhaft gespielt. [...]
Bei diesem Trio hört jeder auf den anderen, da stimmt die Kommunikation und
Interaktion. Geschickt wirft man sich die Bälle zu, im Dialog zwischen Piano und
Bass oder Bass und Schlagzeug eröffnen sich neue Wege. [...]
Die Kombination „Piano-Bass-Schlagzeug“ ist im Jazz die häufigste.
Entsprechend groß ist die Zahl der Konkurrenten in diesem Sektor.
Dass das Schmolling-Trio zu den sehr guten Ensembles gehört,
erwies sich im Schlachthof. [...]“ |
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| Jazzpodium Nr.11, November 2003 |
„[...] [Marc Schmolling] legt mit „Nostalgia Soul Ship“ eine Scheibe vor, die
das Pianotrio zwar nicht gerade neu erfindet [...], jedoch in seinen wesentlichen
Vorgaben mit einem hohen Maß an kreativer Interaktion erfüllt. Die sechs Stücke
der CD bieten in lebendiger Inspiration der Bill Evans Nachfolge weit gespannt
Improvisationsbögen von introspektiver Spielkultur, deren kammermusikalische
Dynamik weniger von Nostalgie zeugt als von – keineswegs temperamentloser –
sensibler Emotionalität. Für die ist es nie zu spät.“ [Tobias Böcker] |
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